
Ein interaktives Schaufenster reagiert auf die Menschen davor – über Sensoren, Screens, Augmented Reality oder Kameras. Es macht Passanten zu Mitspielern statt zu Zuschauern. SHOWZ, eine Kreativagentur aus Berlin-Mitte, hat mit Sustainable Ocean Alliance ein solches Fenster gebaut, ausgezeichnet mit dem German Design Award 2025.
Ein klassisches Schaufenster zeigt. Ein interaktives antwortet. Jemand bleibt stehen, bewegt sich, stellt eine Frage – und das Fenster reagiert. Entscheidend ist nicht die Technik, sondern der Moment, in dem jemand merkt: Das hier meint mich.
Ein Schaufenster, das reagiert, verwandelt Passanten in Mitspieler.
Ja – wenn es eine Geschichte erzählt. Ein Screen mit Werbespot ist noch nicht interaktiv, nur lauter. Und ein Fenster arbeitet rund um die Uhr, auch wenn der Laden zu ist.
Mit Sustainable Ocean Alliance (SOA) haben wir in unserem Showroom-Fenster in Berlin Tutu gebaut, eine virtuelle Meeresschildkröte mit KI. Über Augmented Reality stellen Passanten ihr Fragen zur Meeresverschmutzung. Ein versteckter Sensor startet ein 3D-Spiel auf vier Screens, in dem man Plastik aus einem digitalen Ozean holt. Im ersten Monat kamen 982 Interaktionen zusammen, die direkt Spenden für SOA ausgelöst haben.
Für Lala Berlin erkennt ein Fenster die Outfit-Farben von Passanten und schlägt passende Looks aus der Kollektion vor.
→ Eine Aktion, die man in zwei Sekunden versteht
→ Eine echte Verbindung zur Marke, sonst bleibt nur ein Gimmick
→ Technik, die Tag und Nacht durchhält
Mit einer Frage: Was sollen die Leute vor deinem Fenster tun? Schreib uns: Kontakt aufnehmen.
→ Projekt ansehen: SOA x SHOWZ Interactive Window
Credits: Bilder SHOWZ – SOA x SHOWZ Interactive Window.